INTERVIEW MIT ANDY TAN

Wie hat sich die Kooperation zwischen Gaastra und Dir entwickelt?

Ich arbeite schon einige Jahre für Gaastra. Angefangen hat es mit der kleineren Kooperation „The Pirates“. Damals wurde ich zum ersten Mal für die Gaastra "Blue Line" gebucht. Das haben wir ein paar Mal gemacht und nach einer Weile wurde ich von Gaastra auch für Kampagnen-Shootings gebucht - das große Abenteuer konnte beginnen! Und da waren wir: die Welt der Yachten, das Meer und Elemente. Ein großartiges Projekt!

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Wie würdest Du Deinen Style beschreiben?

Mein “Style”: Ich liebe es mit Menschen zusammen zu arbeiten… Ich liebe es, Stimmungen und Bilder, die offen sind und Bedeutungen haben, zu kreieren. Unvollendete Bilder, die der Betrachter zu vervollständigen muss... Wie ein Film, den man pausiert und der in den Köpfen der Zuschauer weiter läuft. Außerdem arbeite ich gerne mit Licht und Schatten. Es gibt kein Licht ohne Schatten. 

In Deinem Portfolio sind einige außergewöhnliche und experimentelle Bilder enthalten. Ist es schwer für Dich, sich in dem Style von Gaastra einzufinden? 

Mein Portfolio zeigt verschiedene Stimmungen, damit die Leute sehen können, zu was ich im Stande bin. Es war also nicht schwer, sich mit dem Gaastra-Style zu identifizieren. Natürlich versuche ich meine Vision, Stimmung und Energie in die Shootings einfließen zu lassen. Das heißt also, dass die Bilder meine Unterschrift tragen. Ich sage immer, dass es nicht nur ich bin, der die Bilder macht, sondern das gesamte Team!

Es ist wichtig gute Vibes zu haben und  die Energie fließen zu lassen, um gute Resultate zu erhalten. Egal, welchen Hürden wir während des Shootings begegnen. Keep smiling!

Was sind Deine besten Erinnerungen von dem Shooting für die Frühjahrs/Sommer Kollektion 2017 auf Mallorca?

Meine schönen Erinnerungen an das Shooting gelten vor allem dem tollen Team, der Sonne sowie dem Regen und der Energie, die wir alle mitbrachten. Auch wenn es harte Arbeit war, hat es sehr viel Spaß gemacht. Da waren Liebe und es gab gute Drinks nach der Arbeit... :) Einen großen Dank auch an Moniek, die wie eine Mutter für uns gesorgt hat. 

Das Interview führte Sarah Schlifter.

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