ÜBERGANGSJACKEN

Ein Begriff, den jeder gern vor allem im Frühling und Herbst nutzt – aber was macht eine Übergangsjacke eigentlich aus?

Bei einem Übergang ist die Zeit von Frühling zu Sommer und von Herbst zu Winter gemeint. Das Kleidungsstück, in den meisten Fällen eine Jacke oder auch Oberbekleidung, ist für den Wechsel der Jahreszeiten entwickelt worden.

Im Frühling oder Herbst kann es morgens auf dem Weg zur Arbeit und abends schon kühler werden, aber mittags kommt noch mal die Sonne raus und es wird wärmer. Die Übergangsjacke schützt uns vor den kühleren Stunden und verhindert dabei aber, dass wir in den wärmeren Stunden schwitzen. 

Dabei kann es aber im Herbst ja doch häufig wesentlich kälter sein, als im Frühling. Aber auch warme Herbsttage im September haben wir schon erlebt.

Also ist es immer gut – eventuell sogar zwei Übergangsjacken im Kleiderschrank zu haben.

Meist ist eine Übergangsjacke nicht so leicht wie eine für den Sommer und nicht so warm gefüttert, wie der dicke Wintermantel. 

Die Steppjacke Rummage für Damen in den Farben hellblau, navy und braun aus der aktuellen Sailmaker Kollektion Herbst/Winter eignet sich hervorragend als Übergangsjacke. Sie besteht aus gewachster und hat Fronttaschen mit Fleecefutter.

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Die dunkelblaue Jacke Master im maritimen Caban Stil aus weichem Woll-Mischgewebe für die Herren ist doppelreihig geknöpft, hält warm uns sieht dazu noch schick aus.

Weitere praktische Übergangsjacken gibt es bei uns im Shop.

 

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